Der Tierheilpraktiker

Der Tierheilpraktiker spezialisiert sich in seiner Arbeitsweise und Praxis in der Regel auf ausgewählte Bereiche des vielfältigen Spektrums der naturheilkundlichen Heilverfahren. Das Ziel jeder naturheilkundlich ausgerichteten Therapie ist es die Lebensqualität Ihres Tieres zu verbessern. Naturheilkundliche Heilverfahren können helfen Schmerzen zu lindern und den Fortschritt degenerativer Veränderungen zu verlangsamen, zu stoppen und im besten Fall zu heilen. Sie können beispielsweise wirksam eingesetzt werden bei akuten und chronischen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, der Atemwege, des Urogenitalsystems, Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei allgemeinen Infektionskrankheiten, allergischen und geriatrischen Erkrankungen u.v.a.m.

Naturheilkundliche Heilverfahren sind Regulationstherapien, d.h. die Selbstheilungskräfte der Patienten werden angeregt. Dazu stehen viele Therapieformen zur Verfügung. Der verantwortungsvolle Therapeut weiß, welche er einzusetzen hat, aber auch wo die Grenzen liegen. Die Behandlung wird dem jeweiligen Krankheitsbild angepasst.

Die Arbeit des Tierheilpraktikers und die Arbeit des Tierarztes sollten in erforderlichen Fällen immer zum Wohle Ihres Tieres Hand in Hand erfolgen, sich zu bestmöglichen Resultaten ergänzen.

Zu den Therapieverfahren, die bei jeder Tierart angewendet werden können, gehören u.a.:

  1. Homöopathie
  2. Akupunktur
  3. Bachblütentherapie
  4. Phytotherapie
  5. Laser- und Magnetfeldtherapie
  6. Bioresonanztherapie
  7. Hydrotherapie
  8. Kinesiologie
  9. Schüßler-Salze

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